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Samstag 15. September 2018 KW: 37
Tangofest
Neues Kino Breitwand Gauting


Termin Details
Veranstaltungsort
Fotos(s)
Karte
 
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Telefonnummer : 0172/ 827 55 75

Uhrzeit: 19:30-00.30
Eintritts-/Kurspreis :


Tango DJ: Ralf Sartori

Termin Details :

Einladung fuer Samstag, den 15. September 2018 zur 44. Tangonacht im Breitwand-Kino Gauting, die im Rahmen der diesjaehrigen Filmfestspiele im Fuenf Seen Land stattfindet: Wir zeigen zu diesem besonderen Anlass den Tangofilm-Klassiker Sur (Sueden) von Fernando Enrique Solanas und laden danach zur Milonga.

 

Und auf unserem Buechertisch befindet sich Teil 2 der Sammlung Ralf Sartoris neuester Tango-Essays, als Band 6 der Reihe TANGO GLOBAL!
Ausfuehrliches zu dieser Neu-Erscheinung unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Der erste Teil dieser Sammlung ist im November 2017 erschienen, als Band 5 der Reihe Tango Global und als ihr 2. Themen-Sonderband. Mehr zu dieser Vorgaenger-Publikation, die, beide miteinander, eine Gesamtheit bilden, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Und im Kino liegen natuerlich auch wieder saemtliche weitere Bände der Buchreihe TANGO GLOBAL aus; mehr zu dieser unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe

 

 

Liebe Tango-Freundinnen und -Freunde,

wir sind auf dem 12. Internationalen Festival des Mitteleuropaeischen Films, das in diesem Jahr zwischen dem 6. und 15. September 2018 stattfindet (wie das Fuenf Seen Filmfest fortan heisst), gleich mit zwei Tangofilmen vertreten.

Deswegen fand die letzte Folge unserer Reihe Tango im Kino diesmal ausnahmsweise nicht am letzten Freitag des Monats statt, also nicht mehr turnusgemaess im August, sondern erst etwas spaeter. Wobei sich diesmal auch die Reihenfolge (Seefeld / Gauting) einmalig umgekehrt hatte.

Entsprechend laden wir nun am Samstag, den 15. September 2018, im Rahmen der 44. Langen Tangonacht noch einmal ins Kino Breitwand Gauting, wo wir auf unserer zweiten Festival-Veranstaltung den herausragenden Tango-Filmklassiker „Sur (Sueden)“, von Fernando Enrique Solanas, Argentinien 1988, zeigen.

Darueber hinaus moechte ich Euch das gesamte Fuenf Seen Filmfestival mit seiner Fülle an Premieren, Vorführungen wie auch Filmgesprächen sehr empfehlen. Das Programm findet sich unter www.fsff.de.

 


Programm, Termine, Zeiten, Ticket-Reservierung und Adresse für die nächste Tangonacht im Kino

Um 19.30 Uhr: Filmbeginn.

ab ca. 21.00 Uhr: Tango-Tanzen in der Lounge mit einer kurzen Einfuehrung in den Tango für AnfängerInnen. Ein Tanzpartner ist dafuer nicht erforderlich.

Adresse: Bahnhofsplatz 2
82131 Gauting

Tickett-Sonderpreis (wegen des Filmfests): 15 Euro

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter Tel.: 089/ 89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

Und zwischen Film und Milonga stellen wir kurz ein ganz neu erschienenes Tangobuch vor:
naemlich den 2. Teil der Sammlung meiner neueren Tango-Essays, als Band 6 der Reihe TANGO GLOBAL.
Ausfuehrliches zu dieser Neu-Erscheinung, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Der erste Teil dieser Essay-Sammlung ist im November 2017 erschienen, als Band 5 der Reihe Tango Global und als ihr 2. Themen-Sonderband.

Mehr zu dieser Vorgaenger-Publikation, beide bilden miteinander eine Einheit, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

 


Und nun zum Film:

 

„Sur (Süden)“, von Fernando E. Solanas, Argentinien 1988.

Zum Inhalt: „Argentinien 1983: Die Generäle haben abgedankt, nach fünfjähriger Haft wird der Arbeiter Floreal entlassen. Er irrt durch die Nacht, da er nicht zu seiner Frau zurückkehren möchte, von der er sich betrogen fühlt. Ein Toter gesellt sich zu ihm, lässt die Vergangenheit noch einmal auferstehen und ruft ihm die Notwendigkeit des Verzeihens und Weiterlebens ins Gedächtnis. In ausdrucksstarken Bildern komponierter, mit wehmütig-begehrlicher Tango-Musik unterlegter, poetisch verdichteter Film, der die Sehnsucht nach Freiheit und Glück bildhaft macht und sich für die Überwindung gesellschaftlicher und privater Hindernisse ausspricht.“ Lexikon des internationalem Film
1987/88, nach seiner Rückkehr aus dem Exil, hat Fernando Solanas den Spielfilm “Sur” realisiert. Ein Schlüsselwerk des jüngeren politischen Kinos genauso sehr wie ein melancholischer Liebesfilm. 1976 übernahmen die Generäle in Argentinien die Macht; 1983 endete ihre Herrschaft. Die 6 Millionen Dollar anfänglicher Auslandschulden haben sie in dieser Zeit auf 45 000 Millionen Dollar anwachsen lassen. Ihre Kritiker und Gegner im Land haben sie terrorisiert, gefangengenommen, gefoltert, umgebracht. Einige konnten sich ins Exil absetzen, unter ihnen der Musiker und Filmemacher Fernando Solanas, der in Paris lebte und dort einen der eindrücklichsten Exilfilme drehte: “Tangos, el exilio di Gardel”.
Diesem Klagelied der Trennung folgte nach der Rückkehr “Sur”, in dem die Zeit der Finsternis in Argentinien noch einmal durchquert wird und damit auch ein stückweit bewältigt. Floréal (Miguel Angel Sola), die Hauptfigur in diesem Film, ist einer, der im Land geblieben war, der verschleppt wurde und die fünf Jahre in Gefangenschaft in Patagonien überlebt hat. Er kehrt nach dem Ende der Diktatur heim zu Rosi (Suso Pecoraro), seiner Frau, und zu seinem sechsjährigen Sohn, den er erst noch kennenlernen muss.
Statt der Freude über die langersehnte Rückkehr überkommt ihn die Angst vor dem Wiedersehen nach all den Jahren. Die Geschichte hat Spuren hinterlassen, im privaten wie im öffentlichen Raum. Der Schmerz der Trennungen sitzt tief. “Sur” lässt diese Spuren aufscheinen und die Hoffnungen aufleben, die Floréal in den Tagesanbruch begleiten und sein Gesicht mit jenem seiner Frau in einer wortlosen Einstellung wieder eins werden lassen.
“Sur” ist Glauber Rocha gewidmet, dem “poeta” des über Jahre hinweg von der Politik ruinierten brasilianischen Filmschaffens, der kampfeslustig und viel zu jung gestorben ist. Fernando Solanas selber gehört zu den Schlüsselfiguren des lateinamerikanischen Kinos, das er und der Spanier Octavio Getino einst ein “Kino der Dekolonisation” genannt hatten. Wie Glauber Rocha kämpft Solanas in all seinen Filmen für die eigenen Bilder, die eigenen Töne, die eigenen Geschichten. Jene von Floréal ist auch seine Geschichte. Auch Solanas kehrte heim aus dem Exil und fand das geliebte Land ruiniert vor, viele der alten Freunde tot. Sein Film schwebt auf einer Wolke, die Nostalgie heisst, die am Himmel der Melancholie hängt und keine klaren Tage verheisst, aber auch nicht bloss die Regentage betrauert.
Nacht und Leere, Nebelschwaden und Tangoklänge: Sie dominieren schon die ersten Einstellungen. Die Kamera gleitet durch den Raum der leergefegten Strassen, das Bandoneon erklingt, man hört es atmen. Solanas’ Kino ist ein betont visuelles und als solches auch ausgesprochen musikalisch. Schon in “Tangos – el exilio de Gardel”, später auch in “El viaje” sparte er mit Dialogen, entwickelte er sein Thema mehr über dieKomposition der Bilder, über die Rhythmen, die Montage, über die Musik, die vom legendären Astor Piazzolla stammt. Floréal durchquert in “Sur” die Nacht und entscheidet sich erst im Morgengrauen für den Neuanfang, fürs Leben, für die Hoffnung, für die Liebe. In den Strassen vor seinem Haus begegnet er den Figuren von früher, erlebt er Szenen wieder, die er selber kennt oder die ihm sein toter Freund erzählt. Raffiniert durchdringen sich da die Ebenen. So lässt Solanas etwa die Schilderung der Verhaftung und Ermordung des Freundes von diesem selber erzählen und gleichzeitig nachspielen und aus diesem Nachspiel heraus laufend auch kommentieren. Es sind keine eigentlichen Rückblenden, die da inszeniert werden, vielmehr evozieren die vertrauten Orte die Geschichte(n), die in ihnen ruhen. Die Erinnerung ist ohne fassbare Struktur, sie ändert, manchmal wild, manchmal ruhig, und ein Gedanke ergibt den anderen.
Im Kino von Solanas geht es darum, über bewegte und bewegende Bilder Bewusstsein zu bewegen. Solanas liebt das Abschweifende der spanischen Sprache, diese Art des Erzählens, auf die man insbesondere auch im Süden des Kontinents stösst, die man in Romanen wie jenen von Gabriel Garcia Marquez liebt. Er hat das im Gespräch einmal als “die andalusische Seite Lateinamerikas” bezeichnet, und von dieser andalusischen Seite lebt auch “Sur”, der alles andere als ein politisch dozierender Film ist. Der Titel steht nicht nur für eine Himmelsrichtung oder für die Bar an der Ecke der Quartierstrasse: Der Titel ist ein Programm. Sur, der Süden, steht für ein Projekt, das einige Freunde von Floréal verfolgten, ein paar ältere Männer, die naiv genug geblieben sind, an eine urtümliche Sehnsucht aller Menschen zu glauben, an die “Kraft des Begehrens”. Sie gehörten der Tafelrunde der Träume an, trafen sich in der Bar “Sur”, die nun verlassen und verschlossen den neuen Morgen erwartet. Sie erstellten eine Chronik der Plünderungen, um den Traum des freien Menschen des Südens am Leben zu erhalten. Denn, so ihre Logik, wenn der Norden alles zurückgeben würde, was er dem Süden im Lauf der Jahrhunderte geklaut hat, könnte man damit nicht nur ein Lateinamerika aufbauen, es würde für mehrere Kontinente zu einem anständigen Leben reichen.
Klar: Wer so real denkt, ist ein Spinner. Solanas liebt Floréals Freunde und schenkt ihnen Zeit, überzeichnet mit ihnen die Haltung der Macht sarkastisch. Operettenhaft und grotesk zeichet er etwa den Umgang der Kulturlosen mit der Literatur, wenn sie in der Bibliothek zum dämlichen Refrain (“Steht auf der Liste!”) aufräumen mit allen Schlüsselwerken der Literatur- und Philosophie-Geschichte. Sie bieten den Machthungrigen wenig Halt. Für den Argentinier spielt sich das Leben in einem einzigartigen Raum ab, dessen eine Seite grenzenlos offen ist und Phantasie heisst, die andere von einer Mauer dominiert wird, der Mauer der Macht. “Es ist eine Illusion, ein Kind der Realität zu sein”, meint Solanas im Gespräch, “nein, das sind wir nicht. Wir sind Teil eines poetischen Wesens, das eine Idee ausmacht. Von da ausgehend konstruieren sich die grossen Metaphern. Man muss also sein Kino permanent erfinden, und Kino erfinden heisst: seine eigenen Bilder erfinden.” Wer kann das noch so frei wie er? Er nimmt die Nacht als Metapher, er lässt die Stunden der Rückkehr, des Zögerns, des Wartens, des Streunens durch die Strassen des Quartiers zur Nacht der Begegnungen mit der Vergangeheit, mit den Träumen werden, den geliebten wie den gefürchteten. Es ist so, als gelte es, die Nacht der Erinnerungen zu überwinden, bevor der neue Tag angegangen werden kann. “Weisst du, was in den letzten Jahren an Scheisse produziert worden ist?”, fragt El Negro, “weisst du wieviel Jahre wir brauchen werden, diese Scheisse wieder loszuwerden?” Walter Ruggle

 

Eine ausführliche Beschreibung und mehr zur ganzen Tangofilmreihe gibt es unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting.

 

 

Auf unserem Tango-Buechertisch

liegen natuerlich auch saemtliche weiteren Baende von Tango Global aus, der ersten Tango-Buchreihe weltweit, die ich beim Allitera-Verlag in Muenchen herausgebe:
Dabei die gesamte Buch-Trilogie über die Entstehung, Entwicklung und Gegenwart der Berliner Tangoszene.

Berlin gilt als Welt-Tangometropole gleich nach Buenos Aires, von ihr ging auch die zweite Tango-Globalisierungswelle in der zweiten Haelfte des 20. Jahrhunderts aus.
Mehr zu Band 1 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie,


zu Band 2 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-2


und zum 3. Band unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

 

Sowie der Essay-Band Tango – Die Essenz/ Eine Annaeherung mit 49 Maximen für den tanzenden Eros, der in der Reihe Tango Global als erster Themen-Sonderband erschienen ist.

Mehr zu letzterem unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende.

 

 

 

Die Langen Tangofilmnaechte,

zu denen Festival-Leiter sowie Kinobetreiber Matthias Helwig und ich seit 2013 regelmaessig laden, finden jeden letzten Freitag des Monats in unserer Reihe Tango im Kino statt, abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting.

Dabei zeigen wir immer einen anderen Tangofilm und laden danach zum Tangotanzen in die Lounge. Fuer AnfaengerInnen gibt es davor jedes Mal eine kurze Einfuehrung, damit sie gleich mittanzen koennen.


In dieser weltweit einzigartigen Reihe konnten wir bisher 43 verschiedene Tangospiel- bzw. Dokumentarfilme zeigen.
Und zahlreiche weitere stehen bereits auf dem Programm.

Ausführlichere Infos dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

Dieses Gesamt-Setting bietet zudem Filmemachern – auch Neulingen in diesem Bereich – die Möglichkeit, ihren eigenen Tangofilm auf dem alljährlichen Fünf Seen Filmfest vorzustellen und ihn anschließend ins Kino zu bringen. Somit stellt es eine bisher beispiellose Förderung des Tangofilms dar.

Das Genre begleitet thematisch auch die von mir herausgegebene Tango-Buchreihe Tango Global, in welcher in jedem der bisher erschienenen Bände die entsprechenden FilmemacherInnen in ganz persönlicher Weise ihren Tangofilm im Interview selbst vorstellen, dessen Entstehung und Hintergründe beschreiben sowie über ihre eigenen Bezüge zum Tango sprechen.


Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beiträge zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Insofern korrespondiert die Buchreihe in diesem Aspekt auch eng mit der Filmreihe Tango im Kino.

Mehr zu TANGO GLOBAL und den in dieser Reihe erschienenen Buch-Ausgaben unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

 

 

Auskünfte, Programme und Newsletter für alle Tangoveranstaltungen von Ralf Sartori, unter Mail: nymphenspiegel@aol.com, Tel: 089/ 56 48 37 oder 0172/ 827 55 75.

Die Langen Tangonächte finden jeden letzten Freitag des Monats statt, abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting

 

Die nächste Lange Tangonacht im Breitwandkino Schloss Seefeld

findet Ihr mit ausführlicher Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga.

 

Ralf Sartori

 

Neues Kino Breitwand Gauting
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Veranstalter : Ralf Sartori

Email : nymphenspiegel@aol.com
Homepage / Link : http://www.tango-a-la-carte.de

Nahverkehrs Info :
Telefonnummer Veranstaltungsort: 0172/ 827 55 75
Boden Tanzfläche: Stein - 100m2

Info Veranstaltungsort
Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte mit Tangobar und -Tanz nur alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das werden wir aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.
Ab Freitag, dem 28. Oktober 2016 übernehmen wir dieselbe Veranstaltungsreihe nun zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting, und das ebenso im Zwei-Monatsrhythmus, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte mit Tangofilm, Tangobar und Milonga danach seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting. Damit verbindet sich auch unser Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm.
 
Letzte Änderung - 12. Sep. 2018 * 23:25 * 00000646 - Ralf Sartori

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