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Freitag 29. März 2019 KW: 12
Tangofest
Neues Kino Breitwand Gauting


Termin Details
Veranstaltungsort
Fotos(s)
Karte
 
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Telefonnummer : 0172/ 827 55 75

Uhrzeit: siehe text
Eintritts-/Kurspreis : 12 Euro



Tango DJ: Ralf Sartori

Termin Details :

50.Tangonacht im Kino Gauting mit Tangofilm und Milonga

Freitag, den 29. Maerz 2019 werden wir unser 50. Jubilaeum feiern,

laden anlaesslich der 50. Folge unserer Reihe TANGO IM KINO ins Kino Breitwand Gauting, wo wir den 90minuetigen Dokumentarfilm Le Grand Bal – Das grosse Tanzfest im franzoesischen Original zeigen werden, mit deutschen Untertiteln.


Und wir stellen die bisher erschienenen 6 Baende von TANGO GLOBAL auf unserem Buechertisch vor, der ersten Tangobuchreihe weltweit mit jaehrlich ein bis zwei weiteren Ausgaben, die im Muenchner Allitera Verlag erscheint.


Eine Auflistung saemtlicher Ausgaben, mit Kurzbeschreibungen, findet sich auch unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe.

Ausfuehrliches zur letzten Neu-Erscheinung bietet die Seite: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Der erste Teil dieser Sammlung von Ralf Sartoris neuerer Tango-Essays ist im November 2017 erschienen, als Band 5 der Reihe Tango Global und als ihr 2. Themen-Sonderband. Und vor kurzem erst (September 2018), da die erste Ausgabe bereits vergriffen war, noch einmal in einer leicht ueberarbeiteten Neuauflage mit neu gestaltetem Buch-Cover.

Mehr zu dieser Vorgaenger-Publikation unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.
Beide Buecher bilden eine Gesamtheit.

 

 

Liebe Tango-Freundinnen und -Freunde,

 

anlaesslich der 50. Folge unserer Reihe TANGO IM KINO laden wir diesmal wieder ins Breitwand-Kino Gauting, wo wir den 90minuetigen Dokumentarfilm Le Grand Bal – Das grosse Tanzfest im franzoesischen Original zeigen werden, mit deutschen Untertiteln.

Le Grand Bal – Das grosse Tanzfest, Frankreich 2018, Regie und Drehbuch: Laetitia Carton. Ein filmisches Meisterwerk ueber Seele und Magie des Tanzes, dessen essenziellen Grund-Qualitaeten, sowie seine innere Transformationskraft; ein Film, der dem Anlass unseres 50. Jubilaeums mehr als gerecht wird, und auch uns Tangobegeisterten etwas zu sagen.

Danach oeffnet sich, wie immer, die Lounge zur Tangobar-Milonga, mit der Moeglichkeit, dort selbst zu tanzen.

Und zu Beginn gebe ich, zusammen mit Janine Holzer, noch eine kurze Einfuehrung in den Tanz, fuer alle Tango-Neulinginnen und Neulinge, die gerne auf einfachem Niveau gleich mittanzen koennen moechten.
Und wie üblich bedarf es dazu bei uns keines Tanzpartners.

 


Und das ist noch nicht alles!
 

Denn fortan koennt Ihr mit Eurer Eintrittskarte zur letzten Tango-Kinonacht einmalig an einem kostenlosen einstuendigen Tango-Grundlagen-Workshop (mit Schwerpunkt FRAUEN-TECHNIK) im Kino Breitwand Gauting teilnehmen.
Um gleich weiter auf dem Gelernten aufzubauen. Diese Workshops finden immer im Kino Breitwand Gauting statt, auch wenn die letzte Tango-Filmnacht auf Schloss Seefeld war. Denn im Gautinger Kino haben wir mehr Platz, um zu tanzen.
Und es gibt im Parterre ein Kino-Restaurant, das Matthias Helwig, der Leiter des jaehrlichen Fuenf Seen Filmfests, mittlerweile selbst betreibt, und in dem sich die TeilnehmerInnen im Anschluss an den Unterricht bei einem Glas Wein und hervorragenden Speisen ueber ihre Tango-Erfahrungen austauschen – und einander naeher kennenlernen koennen.

Fuer eine solche Teilnahme, wie auch fuer meinen sonstigen Tango-Unterricht bedarf es keines eigenen Tanzpartners, da alle Teilnehmenden im Wechsel miteinander jeweils immer beide Rollen erlernen und daher bald schon in der Lage sein werden, auch alleine, selbstaendig Tangotanzen zu gehen.

Weitere Infos und Anmeldung bei Ralf Sartori direkt, unter: Tel. 0172/ 827 55 75 oder mail: nymphenspiegel@aol.com.

 


Programm, Termine, Zeiten, Ticket-Reservierung und Kino-Adresse

Um ca. 19.30 Uhr: Filmbeginn.

Es lohnt sich, frueher da zu sein, da die Tickets keine Platzkarten sind.

ab ca. 21.00 Uhr Tango-Tanzen in der Lounge mit einer Einfuehrung

Ticketpreis für diese Sonderveranstaltung: 12 Euro (für Kinobesuch, den Tangotanzabend, mit kurzer Einführung für AnfängerInnen davor, sowie einem einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop, der an einem anderen Abend im selben Kino stattfindet)

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter Tel.: 089/ 89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

 

Insgesamt auf unserem Tango-Büchertisch:

Natuerlich das ganz frisch erschienene Buch mit Ralf Sartoris neuesten Tango-Essays, als Band 6 der Buchreihe TANGO GLOBAL. Mehr dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3

Teil 1 dieser Essay-Sammlung findet sich unter: www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Und des weiteren auch wieder alle drei Baende der Tango-Berlin-Trilogie innerhalb der ersten Tangobuchreihe weltweit TANGO GLOBAL (Band 3 ist im Juli 2017 erschienen/ fuer alle, die die Berliner Tangoszene erkunden – und sich schon einmal lesend etwas vorbereiten wollen). Mehr dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

Ebenso den in derselben Reihe erschienenen Themen-Sonderband Tango – Die Essenz/ Eine Annaeherung mit 49 Maximen fuer den tanzenden Eros, gleichfalls bei Allitera. Mehr zu diesem unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende.

 

 

 

Die Langen Tangofilmnaechte,

zu denen Festival-Leiter sowie Kinobetreiber Matthias Helwig und ich seit 2013 regelmaessig laden, finden jeden letzten Freitag des Monats in unserer Reihe Tango im Kino statt, abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting.
Dabei zeigen wir immer einen anderen Tangofilm und laden danach zum Tangotanzen in die Lounge. Fuer AnfaengerInnen gibt es davor jedes Mal eine kurze Einfuehrung, damit sie gleich mittanzen koennen.

In dieser weltweit einzigartigen Reihe konnten wir bisher 49 verschiedene Tangospiel- bzw. Dokumentarfilme zeigen.

Und weitere stehen bereits auf dem Programm. Ausfuehrlichere Infos dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

 

Dieses Gesamt-Setting bietet zudem Filmemachern – auch Neulingen in diesem Bereich – die Moeglichkeit, ihren eigenen Tangofilm auf dem alljaehrlichen Fuenf Seen Filmfest vorzustellen und ihn anschliessend ins Kino zu bringen. Somit stellt es eine bisher beispiellose Foerderung des Tangofilms dar.

Das Genre begleitet thematisch auch die von mir herausgegebene Tango-Buchreihe Tango Global, in welcher in jedem der bisher erschienenen Baende die entsprechenden FilmemacherInnen in ganz persoenlicher Weise ihren Tangofilm im Interview selbst vorstellen, dessen Entstehung und Hintergruende beschreiben sowie ueber ihre eigenen Bezuege zum Tango sprechen.

Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beitraege zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Insofern korrespondiert die Buchreihe in diesem Aspekt auch eng mit der Filmreihe Tango im Kino.

Mehr zu TANGO GLOBAL und den in dieser Reihe erschienenen Buch-Ausgaben unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

 



Und nun nochmals zum Film:
 

Le Grand Bal – Das große Tanzfest, Frankreich 2018, Regie und Drehbuch: Laetitia Carton. Ein filmisches Meisterwerk über Seele und Magie des Tanzes, dessen essenziellen Grund-Qualitäten, sowie seine innere Transformationskraft; und ein Film, der dem Anlass unseres 50. Jubiläums mehr als gerecht wird.

 

Zum Inhalt:

Ein filmisches Meisterwerk über die Seele und die Magie des Tanzes, dessen essenziellen Grund-Qualitäten, insbesondere seine innere Transformationskraft!
Sowie ein filmisches Basis-Werk für alle Tanzbegeisterten (so auch für uns Tangueros), über ein Festival, bei dem fast Tag und Nacht, eine Woche lang, durchgetanzt wird, in Form zahlreicher offizieller Workshops, inoffizieller Jam-Sessions nach allnächtlichem Ball-Ende um 3 Uhr.
Durch die Innenperspektive der filmischen Erzählsprache, unterstützt durch eine zumeist mittanzende Kamera, ist es für uns beinah, als wären wir in das Geschehen eingebunden. Neben den intensiven inneren Prozessen einer gut ausgewählten Vielfalt an TeilnehmerInnen jeglichen Alters und verschiedenartigster Individualitäten, die vor der Kamera erzählen, wie sich diese Erfahrungen in ihnen darstellen, erleben wir einen ganzen Kosmos, eine Welt, die den meisten von uns zumindest bisher weitestgehend unbekannt und dem Blick verborgen geblieben sein dürfte:
Die einer wilden und leidenschaftlichen keltisch und ostjüdisch geprägten Volksmusik, mit ihren Tänzen, die weit über unsere kollektiven historischen Erinnerungsgrenzen hinausreicht, und, wie beispielsweise in der apulischen Pizzica oder der neapolitanischen Tambureata, in den alten mythischen Ritualen des Dionysos-Kultes aus Zeiten vor dem Trojanischen Krieg und der griechischen Kolonisierung Italiens wurzelt. Ein seit Jahrhunderten, teils Jahrtausenden, von Generation zu Generation, direkt weitergegebenes kulturelles Erbe.
Und wie beim Tango erleben wir hier Musik und Tanz als multi-ethnisches, hoch authentisches und innerlich zutiefst anrührendes Phänomen.
Die äußeren Fakten:
Jahr für Jahr kommen mehr als 2.000 Menschen in der französischen Auvergne zusammen, um sieben Tage und acht Nächte lang zu tanzen. In Workshops tagsüber erlernen sie Mazurka, Musette, Walzer, Pizzica und andere Folktänze. Abends beim „großen Ball“ zu Live-Musik in verschiedenen Zelten tanzen sie bis in die Morgenstunden. „Tanzen ist der Kampf gegen alles, was uns zurückhält, gegen alle Last, gegen alles, was uns schwerfällig macht“, sagt eine Frau aus dem Off.
Mit „Le Grand Bal – Das große Tanzfest“ ermöglicht Regisseurin Laetitia Carton einen Einblick in eine offenbar bewegende Woche voller Begegnungen. In ihrem Dokumentarfilm zeigt sie Menschen, die eine Woche lang kaum schlafen, um so viel wie möglich tanzen zu können. Sie zeigt Küchenmitarbeiter, die selbst bei der Essenausgabe tanzen. Sie zeigt Paare, die sich mit geschlossenen Augen im Takt wiegen und eine Menschenmenge, die sich zur Musik im Gleichschritt bewegt.
„Sich aufzulösen und dabei doch präsenter denn je zu sein“, sagt die Stimme aus dem Off, das sei das Faszinierende an dieser Art des Tanzes.

 


Die nächste Lange Tangonacht auf Schloss Seefeld

findet Ihr mit ausführlicher Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga.

Ralf Sartori

 

 

Neues Kino Breitwand Gauting
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Veranstalter : Ralf Sartori

Email : nymphenspiegel@aol.com
Homepage / Link : http://www.tango-a-la-carte.de

Nahverkehrs Info :
Telefonnummer Veranstaltungsort: 0172/ 827 55 75
Boden Tanzfläche: Stein - 100m2

Info Veranstaltungsort
Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte mit Tangobar und -Tanz nur alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das werden wir aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.
Ab Freitag, dem 28. Oktober 2016 übernehmen wir dieselbe Veranstaltungsreihe nun zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting, und das ebenso im Zwei-Monatsrhythmus, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte mit Tangofilm, Tangobar und Milonga danach seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting. Damit verbindet sich auch unser Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm.
 
Letzte Änderung - 05. Mar. 2019 * 21:58 * 00000646 - Ralf Sartori

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