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Freitag 25. Januar 2019 KW: 3
Tangofest
Neues Kino Breitwand Gauting


Termin Details
Veranstaltungsort
Fotos(s)
Karte
 
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Telefonnummer : 0172/ 827 55 75

Uhrzeit: 19:30-00.30
Eintritts-/Kurspreis :



Tango DJ: Ralf Sartori

Termin Details :

Einladung zur 48.Tangonacht im Breitwand-Kino Gauting mit Tangofilm, Milonga und umfangreichem Tangoliteratur-Angebot,

am Freitag, den 25. Januar 2o19.


Wir zeigen den Dokumentarfilm El ultimo Bandoneon von Alejandro Sadermann und stellen die bisherigen 6 Baende von TANGO GLOBAL auf unserem Buechertisch vor, der ersten Tangobuchreihe weltweit mit jaehrlich ein bis zwei weiteren Ausgaben, die im Muenchner Allitera Verlag erscheint.
Eine Auflistung saemtlicher Ausgaben, mit Kurzbeschreibungen, findet sich auch unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe.

Ausfuehrliches zur letzten Neu-Erscheinung bietet die Seite: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Der erste Teil dieser Sammlung von Ralf Sartoris neuerer Tango-Essays ist im November 2017 erschienen, als Band 5 der Reihe Tango Global und als ihr 2. Themen-Sonderband. Und vor kurzem erst (September 2018), da die erste Ausgabe bereits vergriffen war, noch einmal in einer leicht ueberarbeiteten Neuauflage mit neu gestaltetem Buch-Cover.

Mehr zu dieser Vorgaenger-Publikation unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Beide Buecher bilden eine Gesamtheit.

 

 

Liebe Tango-Freundinnen und -Freunde,

 

moechte Euch am am Freitag, den 25. Januar 2019 im Rahmen der 48. Folge unserer Reihe TANGO IM KINO wieder ins Kino Breitwand Gauting einladen. Wir zeigen dort den eineinhalbstuendigen Tango-Dokumentarfilm El ultimo Bandoneon des venezuelanisch-argentinischen Filmemachers Alejandro Saderman von 2006, im Original, mit englischsprachigen Untertiteln.

Danach oeffnet sich, wie immer, die Lounge zur Tangobar-Milonga, mit der Moeglichkeit, dort selbst zu tanzen.

Und zu Beginn gebe ich, zusammen mit Janine Holzer, noch eine kurze Einfuehrung in den Tanz, fuer alle Tango-Neulinginnen und Neulinge, die gerne auf einfachem Niveau gleich mittanzen koennen moechten.
Und wie üblich bedarf es dazu bei uns keines Tanzpartners.

 


Und das ist noch nicht alles!
 

Denn fortan koennt Ihr mit Eurer Eintrittskarte zur letzten Tango-Kinonacht einmalig an einem kostenlosen einstuendigen Tango-Grundlagen-Workshop (mit Schwerpunkt FRAUEN-TECHNIK) im Kino Breitwand Gauting teilnehmen.


Um gleich weiter auf dem Gelernten aufzubauen. Diese Workshops finden immer im Kino Breitwand Gauting statt, auch wenn die letzte Tango-Filmnacht auf Schloss Seefeld war. Denn im Gautinger Kino haben wir mehr Platz, um zu tanzen.

Und es gibt im Parterre ein Kino-Restaurant, das Matthias Helwig, der Leiter des jaehrlichen Fuenf Seen Filmfests, mittlerweile selbst betreibt, und in dem sich die TeilnehmerInnen im Anschluss an den Unterricht bei einem Glas Wein und hervorragenden Speisen ueber ihre Tango-Erfahrungen austauschen – und einander naeher kennenlernen koennen.

Fuer eine solche Teilnahme, wie auch fuer meinen sonstigen Tango-Unterricht bedarf es keines eigenen Tanzpartners, da alle Teilnehmenden im Wechsel miteinander jeweils immer beide Rollen erlernen und daher bald schon in der Lage sein werden, auch alleine, selbstaendig Tangotanzen zu gehen.

Weitere Infos und Anmeldung bei Ralf Sartori direkt, unter: Tel. 0172/ 827 55 75 oder mail: nymphenspiegel@aol.com.

 


Programm, Termine, Zeiten, Ticket-Reservierung und Kino-Adresse

Um ca. 19.30 Uhr: Filmbeginn.

Es lohnt sich, frueher da zu sein, da die Tickets keine nummerierten Platzkarten sind.

ab ca. 21.00 Uhr Tango-Tanzen in der Lounge mit einer Einfuehrung

Ticketpreis für diese Sonderveranstaltung: 12 Euro (für Kinobesuch, den Tangotanzabend, mit kurzer Einführung für AnfängerInnen davor, sowie einem einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop, der an einem anderen Abend im selben Kino stattfindet)

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter Tel.: 089/ 89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

 

 

Insgesamt auf unserem Tango-Büchertisch:
 

Natuerlich das ganz frisch erschienene Buch mit Ralf Sartoris neuesten Tango-Essays, als Band 6 der Buchreihe TANGO GLOBAL. Mehr dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3

Teil 1 dieser Essay-Sammlung findet sich unter: www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Und des weiteren auch wieder alle drei Baende der Tango-Berlin-Trilogie innerhalb der ersten Tangobuchreihe weltweit TANGO GLOBAL (Band 3 ist im Juli 2017 erschienen/ fuer alle, die die Berliner Tangoszene erkunden – und sich schon einmal lesend etwas vorbereiten wollen). Mehr dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

Ebenso den in derselben Reihe erschienenen Themen-Sonderband Tango – Die Essenz/ Eine Annaeherung mit 49 Maximen fuer den tanzenden Eros, gleichfalls bei Allitera. Mehr zu diesem unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende.

 

 

 

Die Langen Tangofilmnaechte,

 

zu denen Festival-Leiter sowie Kinobetreiber Matthias Helwig und ich seit 2013 regelmaessig laden, finden jeden letzten Freitag des Monats in unserer Reihe Tango im Kino statt, abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting.
Dabei zeigen wir immer einen anderen Tangofilm und laden danach zum Tangotanzen in die Lounge. Fuer AnfaengerInnen gibt es davor jedes Mal eine kurze Einfuehrung, damit sie gleich mittanzen koennen.

In dieser weltweit einzigartigen Reihe konnten wir bisher 47 verschiedene Tangospiel- bzw. Dokumentarfilme zeigen.

Und weitere stehen bereits auf dem Programm. Ausfuehrlichere Infos dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

Dieses Gesamt-Setting bietet zudem Filmemachern – auch Neulingen in diesem Bereich – die Moeglichkeit, ihren eigenen Tangofilm auf dem alljaehrlichen Fuenf Seen Filmfest vorzustellen und ihn anschliessend ins Kino zu bringen. Somit stellt es eine bisher beispiellose Foerderung des Tangofilms dar.

Das Genre begleitet thematisch auch die von mir herausgegebene Tango-Buchreihe Tango Global, in welcher in jedem der bisher erschienenen Baende die entsprechenden FilmemacherInnen in ganz persoenlicher Weise ihren Tangofilm im Interview selbst vorstellen, dessen Entstehung und Hintergruende beschreiben sowie ueber ihre eigenen Bezuege zum Tango sprechen.

Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beitraege zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Insofern korrespondiert die Buchreihe in diesem Aspekt auch eng mit der Filmreihe Tango im Kino.

Mehr zu TANGO GLOBAL und den in dieser Reihe erschienenen Buch-Ausgaben unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

 



Und nun nochmals zum Film:

 

El ultimo Bandoneon, Dokumentarfilm des venezuelanisch-argentinischen Filmemachers Alejandro Saderman, Argentinien, Oktober 2006, Länge: 90 Minuten, im spanisch-sprachigen Original, mit englischen Untertiteln.
Die DarstellerInnen sind Arina Gayotto, Carla Algieri, Natalia Arroya, Rodolfo Mederos und Julián Azcárate.

Zur Handlung:

Die junge Bandoneonspielerin Marina Gayotto, die sich in diesem Film selbst darstellt, und ihren Lebensunterhalt verdient, indem sie in Bussen und U-Bahnen von Buenos Aires spielt, besucht irgendwann eine Anhörung junger Tango-MusikerInnen, zu welcher der weltbekannte Bandoneon-Virtuose Rodolfo Mederos lädt. Denn er möchte ein neues Orchester bilden, bestehend aus lauter jungen MusikerInnen, was für ihn ein absolutes Herzens-Projekt darstellt.

Da Marinas Instrument jedoch ihrem Können in keiner Weise gerecht wird, und in vielerlei Hinsicht nur allzu reparaturbeduerftig ist, betont Mederos bei diesem Casting, neben der Wertschätzung ihres Spiels, auch die dringliche Notwendigkeit, nach einem besseren Bandoneón Ausschau zu halten, dessen klangliche Qualität sowohl mit ihren musikalischen Fähigkeiten als auch mit den Ansprüchen von Mederos neuem Orchester übereinstimmt.
Daraufhin führt Marinas Suche sie – und damit auch uns Zuschauer – kreuz und quer durch Buenos Aires, nach einem mythischen „Double A“, dem klassischen Modell des Tango-Bandoneón, das ursprünglich aus Deutschland stammt, aus der Krefelder Manufaktur Alfred Arnolds.

Dabei wird ihre Suche zu einer Reise durch die alten Lutherías, also die Werkstätten der einheimischen Instrumenten-Bauer, und den Bailes de Tango, den sog. Milongas, wo abends, doch meistens erst spät nachts, getanzt wird. Dadurch gibt diese Doku einen breitgefächerten Eindruck der bonarenser Tangoszene der damaligen Zeit und handelt auch von der alten Herrlichkeit des Bandoneón, des wichtigsten Instruments des Tango, das ihm seine klanglichen Charakteristika, seine Wehmut und Seele, Atem und Stimme verleiht.

 


Die nächste Lange Tangonacht auf Schloss Seefeld

 

findet Ihr mit ausführlicher Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga.



Ralf Sartori

 

 

Neues Kino Breitwand Gauting
Bahnhofsplatz. 2
82131 82131 Gauting


Veranstalter : Ralf Sartori

Email : nymphenspiegel@aol.com
Homepage / Link : http://www.tango-a-la-carte.de

Nahverkehrs Info :
Telefonnummer Veranstaltungsort: 0172/ 827 55 75
Boden Tanzfläche: Stein - 100m2

Info Veranstaltungsort
Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte mit Tangobar und -Tanz nur alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das werden wir aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.
Ab Freitag, dem 28. Oktober 2016 übernehmen wir dieselbe Veranstaltungsreihe nun zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting, und das ebenso im Zwei-Monatsrhythmus, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte mit Tangofilm, Tangobar und Milonga danach seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting. Damit verbindet sich auch unser Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm.
 

Letzte Änderung - 17. Jan. 2019 * 23:55 * 00000646 - Ralf Sartori

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